Wie man das Eis bricht

Der erste Eindruck zählt und wird durch Mimik und Gestik bestimmt.

Ein richtiges Lächeln zum richtigen Moment ist Gold wert, z. B. wenn er sich vorstellt und ich ihm in die Augen gucken kann.

Den Blickkontakt lange Halten es aber nicht übertreiben.

Eine ruhige, selbstbewusste Körpersprache ist auch hier von großem Vorteil.

Beim Small Talk ist nur das „Wie“ ich was Sage wichtig und im allgemeinen sein verhalten spiegeln. Ich kann hier jedes Thema ansprechen, solange ich dies mit Hingabe tue. Eine sehr nützliche Frage ist, woher mein Gegenüber den Gastgeber kenne.

Grundlegend ist es so, je ruhiger ich bin, desto wohler fühlt sich mein Gegenüber.

Wie komme ich überhaupt ins Gespräch?

Ich betrete eine Party, wo ich keinen kenne, dann suche ich mir jemand aus, der eine interessante Haltung, Kleidung oder Mimik an den Tag legt.

Anschließend gehe ich auf ihn zu und sage, dass ich mich gerne mit ihm unterhalten möchte, das schmeichelt mein Gegenüber. Wenn eine Gruppe bereist im Gespräch ist, dann warte ich auf ein Schlagwort und beteilige mich am Gespräch.

Vor- und Nachbereitung

Ich bringe in Erfahrung, wer alles da sein wird und mache einen Plan, mit wem ich mich Unterhalten möchte und vielleicht sogar mit welchem Thema.

Ich bin pünktlich zur Feier feier, das ist einfach professionell und höflich.

Ich notiere mir unauffällig ein paar Stichworte über meine neuen Bekanntschaften und gehe auf meine Notizen dann 1 bis 2 Tage später drauf ein.

Auf Standard Fragen (Wo kommen Sie her? Was machen Sie? …) Antworten parat haben und auch erwähnen wie ich dem gegenüber behilflich sein könnte.

Eine sehr gute Frage lautet: Womit verbringen sie die meiste Zeit?

Ich suche nach Gemeinsamkeiten und spreche dies ganz beiläufig an, sodass mein Gegenüber einen sehr guten Anknüpfspunkt hat, sich auch weiter einzubringen.

Stockendes Gespräch ?

Jeder Mensch redet am liebsten über sich selbst. Ich finde heraus, was meinem Gegenüber Freude bereitet und unterhalte mich dann darüber vermutlich vermehrt mit Fragen, wenn ich in dem Thema nicht so bewandert bin wie mein Gegenüber.

Als absolute Notlösung wiederhole ich die letzten Worte als Frage formuliert.

Das bedeutungsvollste Schlüsselwort in jeder Unterhaltung ist der Name des Gegenübers und gleich im Anschluss kommt das „du“ und dann das „wir“.

Ich biete dem anderen Gesprächsaufhänger, passe mich an Lage den Fokus auf den anderen und betone Gemeinsamkeiten.

Bekannte Phrasen verwende ich nicht mehr.

Zufällige Begegnungen sollten nie geschäftlich genutzt werden.

Ich übersetzte meine Körpersprache in Wörtern.

Wenn ich angerufen werde, dann melde ich mich professionell und lächle erst, wenn ich weiß, mit wem ich telefoniere.

Wenn ich ein mögliches Stören vermute, dann spreche ich das an und biete an, noch mal später anzurufen.

Komplimente

Komplimente sind immer sehr spezifisch.