The 48 Laws of Power

Ich darf meinen Chef um keinen Preis die Show stehlen, das hat zur Folge, dass ich meine Erfolge auf ihn „umleiten“ sollte, damit er schlauer erscheint als alle anderen, mich eingeschlossen.

Ich sollte aufgaben verteilen und die Lorbeeren dafür (zusammen mit dem Unterstützer) ernten, wenn ich es nicht mache, tut es jemand anderes.

Die Leute, die ich Aufgaben zuteile, sollten mir gut bekannt sein, denn nur wenn ich einiges über Sie weiß, kann ich sie gut lenken und leiten. Wie lerne ich die Personen also kennen, in dem ich ihr freund werde. Bei Verträgen spielt es auch eine sehr große Rolle, den anderen gut einzuschätzen und Gemeinsamkeiten hervorzuheben.

Unvorhersehbare Handlungen können zur Verblüffung oder gar Verwirrung führen, sollte dies gelingen, so bin ich klar im Vorteil.

Beim Führen von Verhandlungen, wo ich ganz klar unterliege, gebe ich am besten auf, damit der Gegenüber seine „Angriffe“ einstellt. Das gibt mir die Change meine Kräfte zu sparen und später besser vorbereitet zu sein.

Ich sollte mich selbst so verhalten, wie ich wahrgenommen werden möchte. Wenn ich eine höhere Position habe und mich mit meinen Mitarbeitern als „gleich“ ansehe, dann führt das langfristig nur zu Problemen.

Maßnahmen unter Zwang durch zusetzen ist möglich aber bringt immer eine Gegenwehr mit sich. Es ist viel schlauer seine Maßnahmen mit Positiven Anreitzen durch zusetzen und auch sehr viel nachhaltiger.