Glaub nicht alles, was du denkst

Das Gehirn findet im Nachhinein oft rationale Begründungen für emotionales Handeln. Ziel der Sache ist es, unangenehme Gefühle zu vermeiden, die durch kognitive Dissonanz (nicht autenthish) entstehen. Also immer dann, wenn wir gegen unseren Überzeugungen Handeln.

Es braucht Emotionen um aus unseren Erfahrungen zu lernen, der Emotions willen machen wir den Fehler nicht noch einmal.

Sogenannte negativen Emotionen (Neid, Trauer, Wut) spornen zur Veränderung an. Ich stelle mir dabei die Frage „Was kann ich unternehmen, damit die negative Emotion verschwindet?“.

Die Leute denken die meiste Zeit an sich selbst, damit ist die Reaktion nicht unmittelbar von dir abhängig.

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